(Danke Jesus in Siswati(aber ich bin mir nicht sicher wie man es schreibt :))
Eine super herausfordernde, witzige und gesegnete Woche geht
vorbei.
Am vergangenen Montag hat die“ richtige Schulphase“ unseres
DTS, mit dem Thema „learning how to live a life of worship“ (lernen, wie man
ein Leben in Anbetung lebt), angefangen, und es war echt super gut:
„Anbetung ist meine Antwort auf das, was Gott für mich getan hat. Er hat alles für mich gegeben- wie könnte ich da irgendetwas zurückhalten? Gib Gott ALLES!“
„Anbetung ist meine Antwort auf das, was Gott für mich getan hat. Er hat alles für mich gegeben- wie könnte ich da irgendetwas zurückhalten? Gib Gott ALLES!“
Am Donnerstag sind wir als DTS Team mit allen Mitarbeitern
nach Dwaleni gefahren, um bei der wöchentlichen Essensausgabe zu helfen (Wir werden
ab jetzt auch jede Woche dabei sein).
Direkt nachdem die Kinder der Community Dwaleni Schulschluss haben, kommen sie zu dem Ort der Essensausgabe gestürmt, sodass in kürzester Zeit ca. 300 Kinder auf einem kleinen Gelände versammelt sind, um zu spielen, Liebe zu empfangen aber hauptsächlich um zu essen! Der Hunger der Kinder ist groß, genauso wie die Not, die man in den meisten Augen sehen kann. Was mich sehr getroffen hat, ist, dass alle Kinder am ganzen Körper sichtbare Narben haben, die auf tiefe Verletzungen hinweisen! Wir wurden vorher schon „vorgewarnt“, dass es sehr viel Gewalt in den Familien gibt, aber das dann auch zu sehen (auch wie die Kinder miteinander umgehen) ist sehr schlimm.
Aber trotzdem hat der Tag dort sehr viel Spaß gemacht! Schon als das Auto mit den vielen weißen Leuten vorgefahren ist, kamen alle Kinder angerannt, um uns zu begrüßen. Die ganze Zeit hatte ich mindestens zwei Kinder an mir, die in meinen Haaren gespielt haben oder einfach nur Berührungen haben wollten. Die Sehnsucht nach Liebe und Berührung ist super groß, und es ist echt schön zu sehen, wie man die Kinder mit so wenig zum Strahlen bringen kann!
Für die Essensausgabe war ich in der „Küchenschlange“ eingeteilt, in der wir die Teller für die Kinder fertig gemacht haben. Und ich kann euch sagen! Mit 5 Afrikanern und 3 Weißen in einem super kleinen Raum- das bedeutet Spaß, Gesang und Lautstärke! Ich liebe es, dass die Afrikaner immer singen und tanzen- und genau so war es auch da. Es hat echt super viel Spaß gemacht!
Direkt nachdem die Kinder der Community Dwaleni Schulschluss haben, kommen sie zu dem Ort der Essensausgabe gestürmt, sodass in kürzester Zeit ca. 300 Kinder auf einem kleinen Gelände versammelt sind, um zu spielen, Liebe zu empfangen aber hauptsächlich um zu essen! Der Hunger der Kinder ist groß, genauso wie die Not, die man in den meisten Augen sehen kann. Was mich sehr getroffen hat, ist, dass alle Kinder am ganzen Körper sichtbare Narben haben, die auf tiefe Verletzungen hinweisen! Wir wurden vorher schon „vorgewarnt“, dass es sehr viel Gewalt in den Familien gibt, aber das dann auch zu sehen (auch wie die Kinder miteinander umgehen) ist sehr schlimm.
Aber trotzdem hat der Tag dort sehr viel Spaß gemacht! Schon als das Auto mit den vielen weißen Leuten vorgefahren ist, kamen alle Kinder angerannt, um uns zu begrüßen. Die ganze Zeit hatte ich mindestens zwei Kinder an mir, die in meinen Haaren gespielt haben oder einfach nur Berührungen haben wollten. Die Sehnsucht nach Liebe und Berührung ist super groß, und es ist echt schön zu sehen, wie man die Kinder mit so wenig zum Strahlen bringen kann!
Für die Essensausgabe war ich in der „Küchenschlange“ eingeteilt, in der wir die Teller für die Kinder fertig gemacht haben. Und ich kann euch sagen! Mit 5 Afrikanern und 3 Weißen in einem super kleinen Raum- das bedeutet Spaß, Gesang und Lautstärke! Ich liebe es, dass die Afrikaner immer singen und tanzen- und genau so war es auch da. Es hat echt super viel Spaß gemacht!
Morgen werden nach der Gemeinde in Gruppen à zwei Leute
eingeteilt, um dann in eine uns zugeteilte Familie aus der Gemeinde zu gehen
(was wir jetzt jeden Sonntag machen, um Beziehungen zu den Einheimischen
aufzubauen).
Bitte bitte betet! Ich habe ein bisschen Angst davor, weil wir die Sprache hier überhaupt nicht kennen und auch die Armutsverhältnisse die wir da antreffen werden noch nie erlebt haben. Das ist eine echt große Herausforderung für mich, aber ich bin auch sehr gespannt wie das wird und was Gott tun wird!
Bitte bitte betet! Ich habe ein bisschen Angst davor, weil wir die Sprache hier überhaupt nicht kennen und auch die Armutsverhältnisse die wir da antreffen werden noch nie erlebt haben. Das ist eine echt große Herausforderung für mich, aber ich bin auch sehr gespannt wie das wird und was Gott tun wird!
Ich kann mittlerweile wirklich sagen, dass ich es liebe hier
zu sein und mich auf die kommenden Monate freue!
Danke für eure Gebete und dafür, dass ihr somit den geistlichen Kampf mit kämpft!!
Danke für eure Gebete und dafür, dass ihr somit den geistlichen Kampf mit kämpft!!
In IHM verbunden,
IdaP.S. Bilder kommen beim nächsten mal :)
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