Vom 30. August bis zum 20. Januar werde ich ein Compassion DTS (Jüngerschaftsschule) in Südafrika machen.
Montag, 28. Oktober 2013
Freitag, 18. Oktober 2013
Outreach Geld
Hallo aus Südafrika!
Nach einer stressigen Woche wegen Passangelegenheiten, den ich hier gestern neu beantragen musste, ist eine weitere Woche zu Ende und Gott hat viel getan!
Diese Woche hatten wir das Thema "Heilung und Befreiung", was besonders heute viel Heilung in einzelnen Leben gebracht hat! Gott ist wirklich am Werk!
Heute ist noch etwas tolles passiert: Einer der Studenten, der kein Geld für den Outreach hat, hat alles bezahlt bekommen!!! Gott ist wirklich gut und wir hatten eine kleine Party hier, weil wir Gott für seine Treue gefeiert haben :)
ABER es gibt immer noch drei Personen, die den ganzen Betrag für Outreach und teilweise auch noch mehr bezahlen müssen! Ich möchte Dich bitten, weiter dafür zu beten, dass jeder mit Geld versorgt wird!
Wenn Gott Dir auf's Herz legt Teil von dem ganzen zu sein Geld für Studenten zu geben, kannst Du hier spenden! Hier sind meine Kontaktdaten:
Ida Marie Henrichs
Ktnr: 1576065
BLZ: 46051240
Verwendungszweck: Outreach
Vielen Dank für jedes Gebet und für jede finanzielle Unterstützung!
Ida
Nach einer stressigen Woche wegen Passangelegenheiten, den ich hier gestern neu beantragen musste, ist eine weitere Woche zu Ende und Gott hat viel getan!
Diese Woche hatten wir das Thema "Heilung und Befreiung", was besonders heute viel Heilung in einzelnen Leben gebracht hat! Gott ist wirklich am Werk!
Heute ist noch etwas tolles passiert: Einer der Studenten, der kein Geld für den Outreach hat, hat alles bezahlt bekommen!!! Gott ist wirklich gut und wir hatten eine kleine Party hier, weil wir Gott für seine Treue gefeiert haben :)
ABER es gibt immer noch drei Personen, die den ganzen Betrag für Outreach und teilweise auch noch mehr bezahlen müssen! Ich möchte Dich bitten, weiter dafür zu beten, dass jeder mit Geld versorgt wird!
Wenn Gott Dir auf's Herz legt Teil von dem ganzen zu sein Geld für Studenten zu geben, kannst Du hier spenden! Hier sind meine Kontaktdaten:
Ida Marie Henrichs
Ktnr: 1576065
BLZ: 46051240
Verwendungszweck: Outreach
Vielen Dank für jedes Gebet und für jede finanzielle Unterstützung!
Ida
Dienstag, 8. Oktober 2013
Damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt:
Mit diesem Video möchte ich Euch meine zweite Familie vorstellen: Ten Thousand Homes
Ein anderes Video über Dwaleni werde ich in den nächsten Tagen posten, damit ihr euch die Arbeit da besser vorstellen könnt!
(beide Videos sind von Laura Uechi erstellt)
Freitag, 27. September 2013
Ein Monat in Südafrika
Hallo!
Heute vor vier Wochen hat mich meine Familie zum Flughafen
gefahren, wo ich mich mit Tränen verabschiedet habe, um in ein unbekanntes Land
zu fliegen und Leute zu treffen, die ich gar nicht kenne.
Ich kann euch sagen- innerhalb von vier Wochen kann so viel
passieren! Ich habe mich in ein Land verliebt, dass ich im ersten Moment gar
nicht so toll fand. Unser ganzes DTS Team ist eine Familie geworden und ich
habe echt tolle neue Freunde. Außerdem hat Gott sehr viel in mir gearbeitet und
ich bin überwältigt von dem, was Er mir Stück für Stück über sich, aber auch
über mich zeigt!
Wie im letzten Update erwähnt gehen wir donnerstags zu dem
Feeding Programm in Dwaleni:
Dieser Tag ist einer der stressigsten Tage überhaupt, weil
wir von einem „Programmpunkt“ zum nächsten fahren, aber es ist definitiv einer
der besten Tage! Insgesamt haben wir drei Stunden in Dwaleni, in denen wir dort
mit den Kindern spielen bzw. ihnen einfach Liebe entgegenbringen! Als wir das
letzte Mal da waren hat mich das sehr getroffen, wie sehr diese Kinder nach
Liebe suchen- von Anfang an hatte ich einen kleinen Jungen namens Lifa um mich
herum, der die ganze eigentlich nur gedrückt werden wollte, und wenn ich meine
Arme um ihn gelegt habe, hat er sie immer fester an sich gedrückt. Wir haben
nicht viel geredet, was auch gar nicht notwendig war, weil er einfach nur Nähe
gesucht hat.
Es ist eine so große Bereicherung und ein riesen Segen bei den Feeding Programms zu helfen, weil man sehr viel Freude sieht und einfach praktisch dienen kann. Ich liebe diese Tage!!!
Es ist eine so große Bereicherung und ein riesen Segen bei den Feeding Programms zu helfen, weil man sehr viel Freude sieht und einfach praktisch dienen kann. Ich liebe diese Tage!!!
Sonntags ist der zweite anstrenge Tag, und mein zweiter
Lieblingtag:
Sonntags besuchen wir morgens die Gemeinde in der Community
namens Mbonisweni, was echt viel Spaß macht! Neben den Kindern, die immer um
einen herumschwirren, wird laut gesungen und es ist eine riesen Freude in dem
Raum!
Nach der Gemeinde gehen wir dann zu den uns zugeteilten Familien (wie ich letztes Mal erwähnt habe). Ich bin mit Lafo (DTS Staff) in einem Team und wir besuchen sonntags die Familie von Lucricia. Als wir das erste Mal zu ihr gelaufen sind und dann das Haus gesehen haben, waren wir sehr erstaunt. Es ist ein „schönes“ Haus mit vielen Möbeln und einem Fernseher (der auch direkt angeschaltet wurde, als wir rein kamen). Ich freue mich mittlerweile auf die nächsten Monate und auf die Beziehungen, die im Moment entstehen!
Nach der Gemeinde gehen wir dann zu den uns zugeteilten Familien (wie ich letztes Mal erwähnt habe). Ich bin mit Lafo (DTS Staff) in einem Team und wir besuchen sonntags die Familie von Lucricia. Als wir das erste Mal zu ihr gelaufen sind und dann das Haus gesehen haben, waren wir sehr erstaunt. Es ist ein „schönes“ Haus mit vielen Möbeln und einem Fernseher (der auch direkt angeschaltet wurde, als wir rein kamen). Ich freue mich mittlerweile auf die nächsten Monate und auf die Beziehungen, die im Moment entstehen!
Heute ist nicht nur mein Ein- Monat-Jubiläum, sondern es
gibt auch noch eine andere spannende Ankündigung: Wir haben heute unsere
Outreach Ziele gesagt bekommen, und ich freue mich sehr darüber! Die Länder
sind Swasiland und Uganda!
Uganda ist wirklich mein Favorit gewesen und habe dieses Land in den letzten Wochen sehr auf dem Herzen gehabt- Gott ist echt gut!!
Der Grund, warum wir schon so früh über unsere Ziele Bescheid wissen, ist, dass viele aus dem DTS Team kein Geld haben, um die Outreachzeit zu bezahlen, und somit die Möglichkeit bekommen, Leute zu kontaktieren etc.
Ich bin sehr dankbar, dass Gott mir schon vorher das Geld zur Verfügung gestellt hat, was ich für die Outreachzeit brauchen werde, allerdings gibt es mehrere in unserem Team, die kein Geld haben.
Hiermit möchte ich euch als meine Unterstützer bitten, mit dafür zu beten, dass jeder mit zum Outreach kann! Wenn Gott euch aufs Herz legt, die Outreachzeit finanziell zu unterstützen, fühlt euch frei mich zu kontaktieren, damit ich euch meine Kontodaten schicken kann. Ich würde gerne die Möglichkeit haben die anderen aus dem Team, die kein Geld haben, zu unterstützen.
Uganda ist wirklich mein Favorit gewesen und habe dieses Land in den letzten Wochen sehr auf dem Herzen gehabt- Gott ist echt gut!!
Der Grund, warum wir schon so früh über unsere Ziele Bescheid wissen, ist, dass viele aus dem DTS Team kein Geld haben, um die Outreachzeit zu bezahlen, und somit die Möglichkeit bekommen, Leute zu kontaktieren etc.
Ich bin sehr dankbar, dass Gott mir schon vorher das Geld zur Verfügung gestellt hat, was ich für die Outreachzeit brauchen werde, allerdings gibt es mehrere in unserem Team, die kein Geld haben.
Hiermit möchte ich euch als meine Unterstützer bitten, mit dafür zu beten, dass jeder mit zum Outreach kann! Wenn Gott euch aufs Herz legt, die Outreachzeit finanziell zu unterstützen, fühlt euch frei mich zu kontaktieren, damit ich euch meine Kontodaten schicken kann. Ich würde gerne die Möglichkeit haben die anderen aus dem Team, die kein Geld haben, zu unterstützen.
Vielen Dank, dass ihr hinter mir steht und mich in dem
unterstützt, was ich mache! Das bedeutet mir sehr viel.
Lucricia, Livia, Lafo, Limptandile und ich
das ist die Gemeinde
Jugendgottesdienst in Mbonisweni
In IHM verbunden!
Ida
Samstag, 14. September 2013
Siabonga Jesu!
(Danke Jesus in Siswati(aber ich bin mir nicht sicher wie man es schreibt :))
Eine super herausfordernde, witzige und gesegnete Woche geht
vorbei.
Am vergangenen Montag hat die“ richtige Schulphase“ unseres
DTS, mit dem Thema „learning how to live a life of worship“ (lernen, wie man
ein Leben in Anbetung lebt), angefangen, und es war echt super gut:
„Anbetung ist meine Antwort auf das, was Gott für mich getan hat. Er hat alles für mich gegeben- wie könnte ich da irgendetwas zurückhalten? Gib Gott ALLES!“
„Anbetung ist meine Antwort auf das, was Gott für mich getan hat. Er hat alles für mich gegeben- wie könnte ich da irgendetwas zurückhalten? Gib Gott ALLES!“
Am Donnerstag sind wir als DTS Team mit allen Mitarbeitern
nach Dwaleni gefahren, um bei der wöchentlichen Essensausgabe zu helfen (Wir werden
ab jetzt auch jede Woche dabei sein).
Direkt nachdem die Kinder der Community Dwaleni Schulschluss haben, kommen sie zu dem Ort der Essensausgabe gestürmt, sodass in kürzester Zeit ca. 300 Kinder auf einem kleinen Gelände versammelt sind, um zu spielen, Liebe zu empfangen aber hauptsächlich um zu essen! Der Hunger der Kinder ist groß, genauso wie die Not, die man in den meisten Augen sehen kann. Was mich sehr getroffen hat, ist, dass alle Kinder am ganzen Körper sichtbare Narben haben, die auf tiefe Verletzungen hinweisen! Wir wurden vorher schon „vorgewarnt“, dass es sehr viel Gewalt in den Familien gibt, aber das dann auch zu sehen (auch wie die Kinder miteinander umgehen) ist sehr schlimm.
Aber trotzdem hat der Tag dort sehr viel Spaß gemacht! Schon als das Auto mit den vielen weißen Leuten vorgefahren ist, kamen alle Kinder angerannt, um uns zu begrüßen. Die ganze Zeit hatte ich mindestens zwei Kinder an mir, die in meinen Haaren gespielt haben oder einfach nur Berührungen haben wollten. Die Sehnsucht nach Liebe und Berührung ist super groß, und es ist echt schön zu sehen, wie man die Kinder mit so wenig zum Strahlen bringen kann!
Für die Essensausgabe war ich in der „Küchenschlange“ eingeteilt, in der wir die Teller für die Kinder fertig gemacht haben. Und ich kann euch sagen! Mit 5 Afrikanern und 3 Weißen in einem super kleinen Raum- das bedeutet Spaß, Gesang und Lautstärke! Ich liebe es, dass die Afrikaner immer singen und tanzen- und genau so war es auch da. Es hat echt super viel Spaß gemacht!
Direkt nachdem die Kinder der Community Dwaleni Schulschluss haben, kommen sie zu dem Ort der Essensausgabe gestürmt, sodass in kürzester Zeit ca. 300 Kinder auf einem kleinen Gelände versammelt sind, um zu spielen, Liebe zu empfangen aber hauptsächlich um zu essen! Der Hunger der Kinder ist groß, genauso wie die Not, die man in den meisten Augen sehen kann. Was mich sehr getroffen hat, ist, dass alle Kinder am ganzen Körper sichtbare Narben haben, die auf tiefe Verletzungen hinweisen! Wir wurden vorher schon „vorgewarnt“, dass es sehr viel Gewalt in den Familien gibt, aber das dann auch zu sehen (auch wie die Kinder miteinander umgehen) ist sehr schlimm.
Aber trotzdem hat der Tag dort sehr viel Spaß gemacht! Schon als das Auto mit den vielen weißen Leuten vorgefahren ist, kamen alle Kinder angerannt, um uns zu begrüßen. Die ganze Zeit hatte ich mindestens zwei Kinder an mir, die in meinen Haaren gespielt haben oder einfach nur Berührungen haben wollten. Die Sehnsucht nach Liebe und Berührung ist super groß, und es ist echt schön zu sehen, wie man die Kinder mit so wenig zum Strahlen bringen kann!
Für die Essensausgabe war ich in der „Küchenschlange“ eingeteilt, in der wir die Teller für die Kinder fertig gemacht haben. Und ich kann euch sagen! Mit 5 Afrikanern und 3 Weißen in einem super kleinen Raum- das bedeutet Spaß, Gesang und Lautstärke! Ich liebe es, dass die Afrikaner immer singen und tanzen- und genau so war es auch da. Es hat echt super viel Spaß gemacht!
Morgen werden nach der Gemeinde in Gruppen à zwei Leute
eingeteilt, um dann in eine uns zugeteilte Familie aus der Gemeinde zu gehen
(was wir jetzt jeden Sonntag machen, um Beziehungen zu den Einheimischen
aufzubauen).
Bitte bitte betet! Ich habe ein bisschen Angst davor, weil wir die Sprache hier überhaupt nicht kennen und auch die Armutsverhältnisse die wir da antreffen werden noch nie erlebt haben. Das ist eine echt große Herausforderung für mich, aber ich bin auch sehr gespannt wie das wird und was Gott tun wird!
Bitte bitte betet! Ich habe ein bisschen Angst davor, weil wir die Sprache hier überhaupt nicht kennen und auch die Armutsverhältnisse die wir da antreffen werden noch nie erlebt haben. Das ist eine echt große Herausforderung für mich, aber ich bin auch sehr gespannt wie das wird und was Gott tun wird!
Ich kann mittlerweile wirklich sagen, dass ich es liebe hier
zu sein und mich auf die kommenden Monate freue!
Danke für eure Gebete und dafür, dass ihr somit den geistlichen Kampf mit kämpft!!
Danke für eure Gebete und dafür, dass ihr somit den geistlichen Kampf mit kämpft!!
In IHM verbunden,
IdaP.S. Bilder kommen beim nächsten mal :)
Donnerstag, 5. September 2013
Fast eine Woche Afrika :)
Hallo an alle zu Hause!
Das hier ist mein erster Blogeintrag aus Südafrika!
Ich bin jetzt sechs Tage hier und inzwischen kann ich auch
sagen, dass ich sehr sehr dankbar dafür bin! Die ersten zwei Tage waren nicht
so toll, weil mein Herz noch zu Hause war und nicht hier sein wollte. Aber Gott
hat mir klar gemacht, dass ich jetzt hier bin und das nutzen sollte. ER hat mir
seine Freunde gegeben und ich genieße jeden Tag.
Diese Woche haben wir DTS- Studenten noch
„Orientierungswoche“, was bedeutet, dass alles noch ziemlich anders ist, als
der zukünftige Ablauf. Aber ich habe schon jetzt super viel gelernt! Gott
spricht jeden Tag auf verschiedenste Arten und Weisen und es super cool, das
mit anderen zu teilen!
Insgesamt sind wir 10 DTS- Studenten aus fünf verschiedenen
Nationen: Südafrika, Brasilien, Finnland, USA und Deutschland. Hier treffen
wirklich die verschiedensten Kulturen aufeinander! Auf der einen Seite gibt es
die „awesome“ Amerikaner, die von allem begeistert sind, dann gibt es die
„crazy“ Afrikaner, die immer Musik hören und tanzen (was sehr cool ist!!),
genauso wie die Brasilianer, die sich sogar selber „crazy“ nennen, und dann
gibt es noch die organisierte, deutsche Person, die alle jeden Tag überrascht,
weil sie trotzdem bei allem mitmacht J
Heute waren wir in den Communities Mbonisweni und Dwaleni,
wo Essensausgaben und andere Dinge stattfinden. Wir werden in den kommenden
Wochen jeden Donnerstag bei einer Essensausgabe in Dwaleni dabei sein, worauf
ich mich schon sehr freue! Die Kinder sind super und der Grund warum ich hier
bin, ist, Gottes Liebe weiter zu geben, was die Kids da echt brauchen.
Hier sind noch ein paar erste Eindrücke aus meiner vorübergehenden
Heimat!
Die Aussicht
Die Einfahrt zur Base
Sonnenaufgang
Willkommensparty
Donnerstag, 29. August 2013
Nein, ich träume nicht: MORGEN GEHT ES LOS!!!
Ich kann es noch gar nicht wirklich glauben, aber morgen ist der große Tag! Ich sitze nun tatsächlich endlich auf gepackten Koffern, um morgen früh in das große Abenteuer Afrika aufzubrechen.
Zuerst möchte ich mich für euer Interesse und eure Unterstützung bedanken! Es bedeutet mir wirklich sehr viel, dass meine Familie, meine Freunde und meine Gemeinde im Gebet hinter mir stehen! Wie schön es ist, zu wissen, dass es viele Gebetskämpfer gibt, die den Kampf mit kämpfen.
Morgen startet mein Flieger um 15.10h in Frankfurt. Der erste Zwischenstopp wird in Kairo sein und der zweite in Johannesburg. Hoffentlich pünktlich werde ich dann am Samstag um 9.50h in Nelspruit landen, wo ich dann von jemanden von der Organisation angeholt werde.
Ich bin schon sehr gespannt, was Gott in dem halben Jahr alles machen wird. Ich weiß, dass wir einem großem Gott dienen, der es liebt, das Unmögliche zu tun. Er wird mich sehr herausfordern, mich überraschen und überwältigen, worauf ich mich sehr freue, da ich mich danach sehne, näher zu Gott zu kommen und Sein Herz zu sehen.
Dieser Satz von einer Karte, die ich bekommen habe, ist sehr cool: Egal, wie viele Kilometer uns trennen, so sind wird doch verbunden durch IHN!
In diesem Sinne.
Die Ida
Abonnieren
Posts (Atom)